Was Technik als Denken bezeichnet - Summary and Key Ideas

What Tech Calls Thinking untersucht die Ideen und Konzepte, die die Tech-Industrie durchdringen, ihre Ursprünge und die Art und Weise, wie sie das Selbstverständnis der Branche und ihre Beziehung zur übrigen Welt prägen. Das Buch untersucht auch, wie diese Ideen die Wahrnehmung der Tech-Industrie durch die Öffentlichkeit, die Presse und die Politiker beeinflussen.

Die Zielgruppe dieses Buches sind wahrscheinlich Personen, die an einem Verständnis der Ideen und Konzepte interessiert sind, die die Tech-Industrie antreiben, sowie diejenigen, die die intellektuellen Ursprünge und Einflüsse des Silicon Valley erforschen möchten.

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Was Technik als Denken bezeichnet

Key ideas

01

Das Erfolgsrezept der Tech-Industrie für Schulabbrecher vernachlässigt Privilegien, Verbindungen und eine umfassende Bildung.

02

Das falsche Gefühl der Technologiebranche, etwas Neues zu schaffen, unterschätzt die Urheber von Inhalten und übersieht den historischen Kontext.

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03

Der Mythos des "genialen Unternehmers" überschattet die entscheidende Rolle der Zusammenarbeit bei der Förderung von Innovationen.

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04

Der der Pop-Psychologie entlehnte Kommunikationsstil der Tech-Industrie kann kritisches Denken behindern und die wahren gesellschaftlichen Auswirkungen verschleiern.

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05

Das Streben der Tech-Industrie nach Neuem birgt die Gefahr, dass tiefer liegende gesellschaftliche Probleme übersehen werden.

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06

Disruption verherrlicht technische Innovationen und übersieht dabei oft die negativen Folgen und Ähnlichkeiten mit traditionellen Geschäftsmodellen.

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07

Die Akzeptanz des Scheiterns im technischen Bereich kann die Ungleichheit aufrechterhalten und den kollektiven Fortschritt behindern.

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Summary & Review

What Tech Calls Thinking erforscht die Geschichte der Ideen in der Tech-Industrie, einem Ort, der oft so tut, als hätten seine Ideen gar keine Geschichte. Das Buch befasst sich mit den Ursprüngen der Ideale des Silicon Valley und damit, wie sie das Verständnis der Branche für ihre Projekte und ihre Beziehung zur Außenwelt prägen. Der Autor, Adrian Daub, untersucht Begriffe wie Ausstieg, Inhalt, Genie, Kommunikation, Begehren, Störung und Scheitern und wie sie in der Tech-Welt neu verwendet und umbenannt worden sind.

Adrian Daub

Adrian Daub ist ein deutsch-amerikanischer Wissenschaftler, Kulturkritiker und Professor für Vergleichende Literaturwissenschaft und Germanistik an der Stanford University. Seine Forschung konzentriert sich auf die Überschneidung von Literatur, Musik und Philosophie, mit einem besonderen Interesse an den Werken Richard Wagners und der deutschen Romantik.

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